Sie haben Fragen?


BImSchV
Ersatzteile
Datenblätter
Kundenservice
  •                                             
  •       
  •                                                                                                            
  •                                             
  •       
  •                                             
  •                                             

Neues Element

Per Doppelklick auf diesen Text kommen Sie in die Bearbeitung.

Neues Element

Per Doppelklick auf diesen Text kommen Sie in die Bearbeitung.

Presseportal

Hier finden Sie die aktuellen Presseberichte und entsprechendes Bildmaterial zur freien Verwendung unter Berücksichtigung, dass das Rechte für Texte und Bilder bei der Kago Wärmesysteme GmbH oder bei der German Pellets GmbH liegen.

Kago_Logo.eps (313kB)Kago_Logo.jpg (17,1kB)


Schock beim Heizen: Ölpreise klettern auf Rekordhoch

Wer mit Öl und Gas heizt, muss diesen Winter tiefer als sonst in die Tasche greifen / Pellets bleiben preisstabil

Postbauer-Heng, 9. Februar 2012: Die Preise für Heizöl sind in dieser Woche auf Rekordhoch geklettert. Für 100 Liter Heizöl mussten Verbraucher am Donnerstag im Bundesdurchschnitt 93,20 Euro bezahlen (bei Abnahme von 3000 Litern), geht aus der Marktübersicht der Firma Tecson hervor. Das ist der höchste Wert seit dreieinhalb Jahren.

Auch Rohöl ist mit 118 Dollar für einen Barrel der Nordseesorte Brent so teuer wie seit Monaten nicht. War es im Sommer 2008 die Bankenkrise, die den Ölpreis in die Höhe schnellen ließ, ist es aktuell die anhaltende Kältewelle, die die ohnehin seit Monaten steigenden Rohölpreise noch weiter in die Höhe treibt. Ölhändler berichten, die Nachfrage nach Rohöl sei sprunghaft gestiegen, und aufgrund der Witterung werde die Versorgung der Raffinerien und Tanklager behindert. Flüsse als wichtige Lieferwege seien zugefroren.

Viele Verbraucher waren auf den verspäteten Wintereinbruch offenbar nicht vorbereitet und mussten kurzfristig Heizöl nachbestellen. Aufgrund der gestiegenen Nachfrage sind die Preise und Wartezeiten gestiegen. Bis zu vier Wochen müssen Verbraucher auf ihre Heizöllieferung warten, berichten Händler, und dafür tief in die Tasche greifen.

Öl über 40 Prozent teurer und auch der Gaspreis steigt

Ob nun die aktuelle Schuldenkrise in Europa, die Unruhen in der arabischen Welt im vergangenen Frühjahr oder die Ankündigung Teherans, die Straße von Hormus zu schließen, der Ölpreis reagiert sensibel. Leittragende sind die Verbraucher. So stieg der Heizölpreis in den vergangenen fünf Jahren um 43 Prozent. Und ein Ende der Preisspirale ist nicht in Sicht. Laut einer Studie der Unternehmensberatung Roland Berger ist für 2012 im Mittel ein Preisanstieg von 15 Prozent zu erwarten. Im Vorjahr waren es 20 Prozent. Dem Gasmarkt stehen laut Expertenmeinung ähnlich turbulente Zeiten bevor. So geht die Unternehmensberatung A.T. Kerney davon aus, dass die Erdgaspreise auf den europäischen Märkten bis 2015 um 30 bis 40 Prozent steigen. Allein im vergangenen Jahr haben 500 der 850 deutschen Gasversorger ihre Preise im Schnitt um zehn Prozent erhöht.

Tausende Euro Ersparnis mit einer Pelletheizung

Alternative Brennstoffe wie Holzpellets haben längst bewiesen, dass sie unabhängig vom Ölpreis sind. Die jährliche Preissteigerungsrate liegt laut Deutschem Pelletinstitut (DEPI) konstant bei drei Prozent. Der Preisvorteil von Holzpellets im Vergleich zu Heizöl beträgt aktuell 48 Prozent.

Pelletheizungen werden in Deutschland seit Beginn dieses Jahrtausends in nennenswertem Umfang eingebaut. Eine Familie, die sich im Januar 2002 eine Pelletheizung angeschafft hat, kann nach zehn Jahren Betrieb auf eine rentable Investition zurückblicken. 625 Euro beträgt die durchschnittliche jährliche Einsparung für Pelletheizer, hat das DEPI errechnet. Geht man bei der Anschaffung von Mehrkosten in Höhe von 5.300 Euro gegenüber einer Ölheizung aus, haben diese sich nach zehn Jahren amortisiert. „Seit 2004 werden die Betriebskostenvorteile beim Heizen mit Pellets immer offensichtlicher. Tendenziell wird die Schere zwischen Öl- und Pelletpreis weiter aufgehen. Dadurch wird der Amortisierungszeitraum einer Pelletheizung gegenüber einer Ölheizung noch stärker verkürzt“, sagt DEPI-Geschäftsführer Martin Bentele.

PI Heizölpreis auf Rekordhoch.pdf (89kb)


Neumarkter Tagblatt - 19.01.2012

POSTBAUER-HENG/NEUMARKT. Etwa 800 Quadratmeter moderne lichte Räume – das entspricht genau den Bedürfnissen von German Pellets für den „Neuen Kago“. Die 2000 Quadratmeter am angestammten Firmensitz in Postbauer-Heng sind nach der Insolvenz von Kago zu groß geworden. Deshalb werden die rund 80Mitarbeiter der Verwaltung imLaufe des Frühjahrs nach Neumarkt in die Otto-
Schedl-Straße umziehen. In das ehemalige Bürohaus der Firma Sperl Dental. „Damit soll auch der Neuanfang dokumentiert werden“, sagt Unternehmenssprecherin Claudia Röhr.

PI Der „neue Kago“ zieht nach Neumarkt um.pdf (151kb)

Kago: Ausgezeichnet als Pelletfachbetrieb

Ofenbauer nimmt an Qualifizierungskampagne des Deutschen Pelletinstitutes teil / Alternative Heizkonzepte auf dem Vormarsch

Postbauer-Heng, November 2011: Die Kago Wärmesysteme GmbH ist jetzt Pelletfachbetrieb. Das Unternehmen wurde vom Deutschen Pelletinstitut (DEPI) als „Fachbetrieb Pellets und Biomasse“ ausgezeichnet. „Diese Auszeichnung unterstreicht einmal mehr, dass wir ein kompetenter Partner für den Einbau von Pellet-Heizungen und Biomasseanlagen sind“, sagt Jürgen Rauch, Geschäftsführer Vertrieb bei der Kago Wärmesysteme GmbH.

Kago beschäftigt sich seit fast 40 Jahren mit dem Thema Heizen mit Holz und gilt als Deutschlands bekanntester Ofenbauer. Seit der Übernahme durch die German Pellets-Gruppe hat das Unternehmen sein Engagement im Bereich Erneuerbare Energien intensiviert und heute sowohl Pelletöfen als auch Pellet-Zentralheizungen im Portfolio. „Alternativen Heizkonzepten gehört die Zukunft“, sagt Jürgen Rauch. Die heftigen Ölpreissteigerungen in diesem Frühjahr und ganz aktuell die Preissteigerungen hunderter deutscher Gasanbieter unterstreichen dies einmal mehr. Holzpellets sind gegenwärtig rund 45 Prozent günstiger als Heizöl und etwa 30 Prozent preiswerter als Erdgas. Zudem sind die kleinen Presslinge umwelt- und klimafreundlich und der Rohstoff wächst ständig nach.

„Das Heizen mit Pellets ist im Vergleich zu anderen Wärmequellen noch eine vergleichsweise junge Erscheinung in Deutschland. Umso wichtiger ist es, dass der Verbraucher kompetente Ansprechpartner findet“, sagt Jürgen Rauch. Besserer Service und eine noch bessere Beratung zum Thema Pellets, das war der Grund für Kago, an der Qualifizierungskampagne des Deutschen Pelletinstitutes und des Zentralverbandes Heizung, Sanitär, Klima (ZVHSK) teilzunehmen. Die Teilnahme an einer Fachschulung ist neben Nachweisen über eine Mindestanzahl eingebauter Pelletfeuerungen sowie eine absolvierte Technikschulung Voraussetzung, um das Siegel als „Fachbetrieb für Pellets und Biomasse“ zu führen. Deutschlandweit gibt es inzwischen knapp über 1.000 Pelletfachbetriebe, etwa 160.000 Pellet-Zentralheizungen und eine nicht genau bezifferte Zahl Pelletöfen.

Letztere erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Das liegt zum einen am Komfort, den ein Pelletofen im Vergleich zu einem klassischen Scheitholzkamin bietet. Denn wer sich für einen Pelletofen entscheidet, genießt die Gemütlichkeit eines klassischen Kaminfeuers – ganz ohne Holzhacken und Schmutz im Wohnzimmer. Anstelle von Holzscheiten werden hier die Holzpellets aus einem integrierten Vorratstank automatisch in den Brennraum gefördert. Eine Sichtscheibe erlaubt einen Blick auf das Flammenspiel. Hinzu kommt: Moderne Pelletöfen nutzen den Brennstoff Holz deutlich effektiver als dies bei Scheitholz der Fall ist. Das senkt die Kosten für den Brennstoff. „Pelletöfen dürften in Zukunft auch deshalb eine noch viel größere Rolle spielen, weil sie auch die künftig geltenden schärferen Feinstaubgrenzwerte einhalten“, sagt Jürgen Rauch. So müssen Millionen Kamin- und Ofenbesitzer in den nächsten Jahren ihre alten Öfen austauschen oder technisch nachrüsten, weil sie die Emissionsgrenzwerte der Bundesimmissionsschutzverordnung (kurz BImSchV) nicht mehr erfüllen.

PI Kago Pelletfachbetrieb.pdf (19kB) / PI Kago Pelletfachbetrieb Bildmaterial.zip (3,7MB)


Kago: Alles rund ums Heizen mit Erneuerbaren Energien

So sparen Hausbesitzer bis zu 60 Prozent Heizkosten

Postbauer-Heng, Oktober 2011: Energieeffizienz, modernes Heizen, nachwachsende Rohstoffe und Lifestyle – dafür steht der neue Kago. Unter dem Motto „Wärme ist Leben“ präsentiert sich Deutschlands bekanntester Ofenbauer. Dazu gehören neben Heizkaminen und Kaminöfen auch verschiedene Energie-Spar-Systeme.

„Machen Sie sich unabhängig von Öl und Gas“, sagt Jürgen Rauch, Geschäftsführer Vertrieb bei der Kago Wärmesysteme GmbH, und wirbt für alternative Heizkonzepte. Deutschlands bekanntester Kaminofenbauer hat nach der Übernahme durch den größten deutschen Holzpelletproduzenten – German Pellets aus Wismar – im vergangenen Jahr sein Engagement im Bereich Erneuerbare Energien intensiviert. So gehören heute neben klassischen Scheitholzkaminen auch moderne Pelletöfen zum Portfolio. Darüber hinaus bietet Kago seit Anfang des Jahres eine Pellet-Zentralheizung an. „Pellets als alternativer Brennstoff bieten zahlreiche Vorteile. Sie sind klima- und umweltfreundlich, sicher zu handhaben und – ein ganz wesentlicher Vorteil – sie sind deutlich preisgünstiger und preisstabiler als fossile Brennstoffe“, sagt Jürgen Rauch. Der Preisvorteil gegenüber Heizöl liegt aktuell bei rund 45 Prozent. In Kombination mit einer Solarthermie-Anlage und einem wasserführenden Kamin, der ebenfalls an das Heizsystem des Hauses angeschlossen wird, können Hausbesitzer sogar bis zu 60 Prozent Heizkosten sparen, hat Kago errechnet.

Stichwort Kaminofen: Der erfreut sich in Deutschland nach wie vor großer Beliebtheit. „Aber angesichts steigender Holzpreise und schärferer Emissionsgrenzwerte sollte mehr Augenmerk auf die Effizienz solcher Öfen gelegt werden“, sagt Jürgen Rauch. Moderne Feuerungen erfüllen in der Regel die neuen Normen. Kago hat bereits Modelle im Programm, die auch die ab 2015 geltenden, noch strengeren Grenzwerte der 2. Stufe der Bundes-Immissions-Schutz-Verordnung (BImSchV) einhalten. Moderne Technik trifft dabei auf Design. In der neuen Produktlinie der Kago Wärmesysteme GmbH lässt sich für jede Wohnwelt der passende Heizkamin oder Kaminofen finden – von konservativ bis avantgardistisch. „Wir haben unsere neuen Öfen den heutigen Bedürfnissen und Wünschen unserer Kunden angepasst“, sagt Jürgen Rauch. Dafür hat Kago mit erfahrenen Designern zusammengearbeitet.

PI Kago Rund ums Heizen.pdf (17kB)